Der Standort Kleve

Kleve

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Die Stadt Kleve liegt am unteren Niederrhein an der deutsch-niederländischen Grenze und ist eineMittlere kreisangehörige Stadt des Kreises Kleve im Regierungsbezirk Düsseldorf. Sie ist Sitz des Kreises KleveMittelzentrum und Mitglied der Euregio Rhein-Waal. Als Kurort und Mittelpunkt des gleichnamigen Herzogtums hatte Kleve lange Zeit eine überregionale Bedeutung.

Die Stadt Kleve grenzt im Norden an die Gemeinde Millingen aan de Rijn (Provinz GelderlandNL), die Gemeinde Rijnwaarden (Provinz GelderlandNL) und die Stadt Emmerich am Rhein, im Osten an die Stadt Kalkar, im Süden an die Gemeinde Bedburg-Hau und die Stadt Goch und im Westen an die Gemeinde Kranenburg.

Einwohnerzahl: 47533

Fläche: 97,76 km²

Projektstandort

PROJEKTBETEILIGTE:

Caritas Kleve

Offener Ganztag Grundschule an den Linden

BEI FRAGEN:

Gaby Eul

Leitung Offener Ganztag

g.eul@caritas-kleve.de

Sprachförderung

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Die Studenten der Sprachförderung

von Links nach Rechts:

Jessica Lehmgrübner, Sarah Dickel, Lisa Bußkamp

Sarah Dickel:

Eine fabelhafte Welt durften wir dieses Jahr mit den Kindern der OGS in Kleve entdecken. Es war eine tolle Zeit, gepaart mit schönen Ausflügen, einem tollen Kinonachmittag und  vielen neugierigen Kindern, denen wir die Fabelwelt näher bringen durften. Es waren zwei  schöne Wochen, an deren Ende eine tolle Aufführung stand. Schade, dass dies bereits  der letzte Lampenfieberdurchgang war  das OGS -Team und wir waren uns einig: Eine Fortsetzung wäre toll!

Jessica Lehmgrübner:

„Kommst du nächstes Jahr wieder?“

Gerade in den letzten Tagen unseres Projektes hörten wir diese Frage oft. Die Kinder sind uns in den zwei Wochen, in denen das Projekt Lampenfieber lief, sehr ans Herz gewachsen. Auch die Jahre zuvor war ich erstaunt, wie intensiv zwei Wochen sein können. Nach meiner dreijährigen Teilnahme an diesem Projekt kann ich nur sagen, dass es mit jedem Jahr besser geworden ist. Und ich hoffe, dass sich das Konzept der Sprachförderungen in Kombination mit theaterpädagogischer Arbeit weiterhin durchsetzt und an den Schulen etabliert und vielleicht sogar weitergetragen wird. Denn das, was die Kinder daraus mitgenommen haben und daraus gemacht haben, ist einfach unbeschreiblich toll gewesen. Kinder, ihr könnt stolz auf euch sein!

Lisa Bußkamp:

Für mich war es ein Abenteuer voller Freude, Spannung, Herausforderungen und neuer Erkenntnisse, gemeinsam mit einer Gruppe von Kindern, die unterschiedlicher nicht sein könnten, eine fabelhafte Reise anzutreten. Unterwegs haben wir versucht gemeinsam soziale und sprachliche Grenzen zu überwinden, sind über Stolperstein gesprungen und fanden Antworten in der Moral von der Geschicht. Meiner Meinung nach bietet das Projekt Lampenfieber einen guten Ansatz Sprachförderung in die Schule zu integrieren und kann – wenn eine Fortsetzung der Arbeit erfolgt – langfristig gute Erfolge erzielen. 

OGS und Theater

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Theaterteam und OGS

von Links nach Rechts:

Michaele, Nadine Speckels, Wilhelm Neu, Gaby Eul

Wilhelm und Nadine:

Liebe Klever Fabelwesen. Es war ein wunderschönes Projekt bei euch. Wir haben sehr viel Spaß gehabt und eure Geschichte war wirklich großartig. So großartig, dass die Kinder in Borken, die zwei Wochen nach euch gespielt haben, die Geschichte ebenfalls spielen wollten. Und weil ihr ja so ein tolles Team in eurer OGS habt, das jetzt auch Theater mit euch machen kann, sind wir sicher, dass noch viele weitere Theaterstücke folgen werden. Sagt dann doch Bescheid. Wir kommen gerne zum Zuschauen.

Gabi Eul:

Herzlich willkommen am Niederrhein, dem Standort Kleve

Vorweg sei schon mal gesagt: das „Projekt Lampenfieber“, dass über drei Jahre hier an der Schule lief, ist wie im Fluge vergangen. Schade, aber wenn es am schönsten ist…….. Unsere Kinder konnten sich in diesem Projekt selbst erleben und oft über sich hinauswachsen. Sie wurden entführt: in die Welt des Löwen, der nicht schreiben konnte; ins Mittelalter und erlebten mit Ritter Trenk so einige Abenteuer; als auch in eine fabelhafte Reise um die Welt. Es waren jeweils zwei ereignisreiche Wochen in den Sommerferien, die Lust machten auf mehr Theaterspiel, auch während des Schuljahres. Mit unserer Zirkusvorstellung im letzten Frühjahr, bei der auch die Eltern teilweise gefordert wurden mitzumachen, wurden unsere Erwartungen noch mal durch die Darbietungen der Kinder übertroffen. -MEHR GEHT NICHT – „ Ich hätte nicht gedacht, dass mein Kind das kann!“ „ So schön, macht Ihr das weiter?“, waren Aussagen der Eltern, denen man den Stolz in den Augen ablesen konnte. Ich möchte sagen, dass unsere Kinder über sich selbst hinausgewachsen sind und jetzt „ bestimmt 10 cm größer sind“

Fazit: Das Projekt war ein toller Erfolg, an dem wir weiter anknüpfen werden. Wir möchten uns bei allen, die uns dieses Projekt ermöglicht haben ganz herzlich bedanken. Insbesondere bei unseren Theaterpädagogen und Sprachstudenten, ohne deren Einsatz, die Kinder auf Ihrem Weg abzuholen und mitzunehmen, in die Welt der Sprache und Fantasie, nicht so gut gelungen wäre.

Herzliche Grüße aus Kleve