Der Standort Lünen

Lünen

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Lünen ist die größte Stadt des Kreises Unna im westlichen Westfalen im Regierungsbezirk Arnsberg. Lünen gehört dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe sowie dem Regionalverband Ruhr an. Die ehemals kreisfreie Stadt ist heute ein Mittelzentrum, das durch seine Lage am nordöstlichen Rand des Ruhrgebiets und am südlichen Rand des Münsterlandes sowohl von industriellem als auch von ländlichem Einfluss geprägt ist. Lünen gehörte als sogenannteBeistadt der mittelalterlichen Hanse an und ist heute Mitglied im Hansebund der Neuzeit.

Lünen liegt an der Grenze zwischen dem Münsterland und dem Hellweg in der Westfälischen Bucht nördlich von Dortmund. Im Westen grenzt die Stadt an Waltrop im Kreis Recklinghausen, im Norden schließen sich Selm und Wernean, die östliche Stadtgrenze teilt sich Lünen mit Bergkamen und Kamen. Die vier letztgenannten Städte sind wie Lünen Teil des Kreises Unna, der Mitglied im Regionalverband Ruhr ist. Lünen lässt sich daher zum Ruhrgebiet zählen, vor allem im Norden des Stadtgebietes ist jedoch auch eine ländliche Prägung durch die Nähe zum Münsterland bemerkbar.

Einwohner: 84798

Fläche: 59,2 km²

Projektstandort

Projektbeteiligte:

Caritasverband Lünen

OGS Lünen

Bei Fragen:

Margret Banken-Konrad

Leitung Offener Ganztag

Graf-Adolf-Straße 23

44534 Lünen

banken@caritas-luenen.de

Telefon: 02306 / 91 10 36

Margret Banken-Konrad:

Reaktionen der Eltern und Kinder auf das Theaterprojekt

Die Eltern der teilnehmenden Kinder haben durchweg sehr positiv auf unser Theaterprojekt „Lampenfieber“ reagiert. „Unser Kind ist jeden Tag voller Freude aufgestanden“, war eine der Rückmeldungen, die wir erhielten. Ebenso die schöne Aussage:“ Mein Kind war noch nie so entspannt, wie in diesen zwei Wochen“. Auch wurde von einigen Kindern wohl die ganze Familie mit  in das Theaterprojekt eingespannt, wie folgende Aussage belegt: „Oma und Opa mussten aus ihrer Erinnerung Fabeln erzählen, die sie noch kannten“, und haben dies sicherlich auch sehr gerne getan. Für die Kinder war die Zeit einfach nur „voll cool“ und „super gu-u-u-u-t“ und für ein Kind waren dies „meine schönsten Ferien in der Ogata“. Rückmeldungen, die auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der gesamten „Lampenfieber-Crew“ ein wundervolles Geschenk sind und uns hoffen lässt, dass der Vorhang für weitere Projekte sich vielleicht doch noch einmal öffnet.

Sprachförderung

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Tanja Teutloff, Axel Bund, Nora Leszczenko

Tanja Teutloff:

Ein Teil des Lampenfieber-Projekts zu sein, hat mich nun über drei Jahre begleitet und dabei konnte ich einige schöne Erinnerungen und Erfahrungen sammeln. Es hat mir sehr viel Freude bereitet, zu beobachten, dass die Kinder von der Kooperation zwischen den Theaterpädagogen und uns Studenten profitierten und wie viel Spaß sie dabei hatten, ihr neues Wissen in die Umsetzung des Theaterstückes einfließen zu lassen. Das Team vor Ort war uns immer eine große Hilfe und stand uns jederzeit mit allen Mitteln und bei allen Belangen mit Rat und Tat zur Seite.

In meinen Augen ist es das Projekt wert, weitergeführt zu werden und gern würde ich dann wieder daran teilnehmen.

Theater und OGS

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Rike Voswinkel, Nadine Speckels

Nadine, Rike:

Das letzte Lampenfieber Jahr in Lünen und wir treffen eine Gruppe an, die genialer nicht sein könnte. Super motivierte Kinder, voller kreativer Ideen, Energie, Tanzlust und einem angenehmen Schuss Quatsch. So konnten wir viele Theaterübungen machen und sehr konzentriert arbeiten. In zwei Woche ist ein schräges, musikalisches und  weltumspannendes Stück entstanden. Nadine und Rike senden ein dickes Dankeschön an die wilde Rasselbande, das herzliche OGATA-Team und das professionelle Orga-Team der Caritas. Wir sind sehr traurig, dass es nächstes Jahr nicht weiter geht. Schüff!

 

Materialien